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„GO DIALOG“ bringt wertvolle Kontakte für die Karriere

Studierende aus der Region können noch bis Ende März an dem Förderwettbewerb für Dialogmarketing teilnehmen.

 

Ob Bachelor, Master oder Diplom: Ein hervorragender Abschluss macht viel Mühe. Damit dies mehr als „nur“ eine gute Abschlussnote einbringt, hat die Mainzer Agentur below erneut den „GO DIALOG“-Förderpreis rund ums Dialogmarketing ausgeschrieben. Dotiert mit attraktiven Preisgeldern und einer Gratis-Mitgliedschaft im Marketing-Club Mainz-Wiesbaden. Noch bis 30. März können hier Arbeiten aus 2011 und 2012 eingereicht werden.

„GO DIALOG“ ist ein Förderpreis für Nachwuchskräfte aus der Region Mainz/Wiesbaden, die sich in ihrer Abschlussarbeit intensiv mit einem Thema aus dem Dialogmarketing auseinandersetzen. Innerhalb dieses Rahmens sind der Themenwahl kaum Grenzen gesetzt. Ob man sich dem Dialogmarketing nun aus gestalterischer, betriebswirtschaftlicher oder neuro-wissenschaftlicher Perspektive annähert: Hauptsache, die Ergebnisse sind top.

Und darüber entscheidet eine Jury aus erfahrenen Vertretern von Hochschulen und Wirtschaft, der u. a. Prof. Dr. Holland von der FH Mainz, Prof. Dr. Huber von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie der Initiator des Förder-preises Christian Klöver, Geschäftsführer der Mainzer below GmbH, angehören.

 

Mainzer Agentur below federführend

below ist eine der führenden Dialog-marketingagenturen Deutschlands und hob „GO DIALOG“ schon 2010 aus der Taufe. „Dialogmarketing wird im Marketing-Mix immer wichtiger für die Unternehmen. Als Mainzer Agentur wollten wir daher etwas für den Dialogmarketing-Nachwuchs in der Region tun. Und so entstand die Idee des Förderpreises“, erläutert Klöver.
Der 1. Preis ist mit 1.000,- Euro dotiert. Für den 2. und 3. Preis werden 500,- bzw. 250,- Euro Preisgeld vergeben. Alle drei Gewinner erhalten außerdem eine kostenfreie Jahres-Mitgliedschaft im Marketing-Club Mainz-Wiesbaden. Dies ist eine ideale Plattform, um wert-volle Karriere-Kontakte zu knüpfen und sich mit erfahrenen Marketing-Leuten auszutauschen.

 

Der 1.Preis ging vergangenes Jahr an Oliver Büchs für seine Arbeit „Das Web 2.0 als Instrument des Politikmarketings im Onlinewahlkampf". Hier wurde sehr anschaulich gezeigt, welchen Einfluss neue Kommunikationswege wie das Web 2.0 heute auf das öffentliche Leben haben.

 

Platz 2 ging 2011 an Philipp Kesenheimer, dessen Arbeit die Rolle der „Brand Communities als Instrument der Consumer Co-Creation Open Innovation im Web 2.0." untersuchte. Er selbst arbeitet heute im strategischen Marketing und Produktmanagement und ist in Sachen Dialogmarketing oft Ansprechpartner und Berater für seine Kollegen. Durch die Mitgliedschaft im Marketing Club Mainz-Wiesbaden hat er bundesweit manch interessante Veranstaltung besucht. Auch die damit verbunden Zeitschriftenabos der „Absatzwirtschaft“ und der „Horizont“ weiß er sehr zu schätzen.

“Aus meiner Sicht wird Dialogmarketing im Kontext des Relationsship-Marketings, speziell online, immer wichtiger.“, so Kesenheimer.

 

Platz 3 ging 2011 an Sükran Köroglu für ihre Diplomarbeit "Einsatz und Nutzen von Kampagnen-Management in Marketing- und Vertriebsstrategien".

 

Alle drei Preisträger haben sich nicht nur über die Preisgelder gefreut, sondern konnten vor allem auch von den Vorteilen, die die Gratis-Mitgliedschaft im Marketingclub Mainz-Wiesbaden mit sich bringt, profitieren.

 

Schnell mitmachen & gewinnen!

Alle Infos unter
www.go-dialog.de

Einreichungsschluss: 30.3.2012

Mitmachen können Studierenden der Fachhochschule Mainz, der Hochschule Rhein-Main sowie der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Über die Zulassung Studierende anderer Institute der Region Mainz-Wiesbaden entscheidet die Jury im Einzelfall.

Zugelassen sind Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten, die sich schwerpunkt-mäßig mit dem Thema Dialogmarketing auseinandersetzen.

Wie genau die Einreichung funktioniert, wer zu den Jurymitgliedern gehört und viele weitere Details findet man auf www.go-dialog.de.

 

 

Autor: 
Agentur below
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Gewinner 2011: Oliver Büchs mit seiner Arbeit „Das Web 2.0 als Instrument des Politikmarketings im Onlinewahlkampf".
Platz 2 2011: Philipp Kesenheimer mit „Brand Communities als Instrument der Consumer Co-Creation Open Innovation im Web 2.0"
Platz 3 2011: Sükran Köroglu, Diplomarbeit "Einsatz und Nutzen von Kampagnen-Management in Marketing- und Vertriebsstrategien"