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Ausrastern mit Jockel Fuchs
Die Klasse Bildhauerei hat unter der Leitung von Dr. Sabine Groß sich für diesen Sommer das Ziel gesetzt, den Mainzer Jockel-Fuchs-Platz – die die raue Plattform zwischen Rathaus und Rheingoldhalle – zu gestalten.
Mit dem Thema „Ausrastern“ brechen sie die Strenge und Geradlinigkeit, die der Platz aufweist in bunte Erlebnisse, um den Platz lebendig zu machen. Die Skulpturen, die als bewusst wahrgenommene Formen auf dem Platz stehen, fügen sich in das Gesamtgeschehen und –gewusel ein. Freistehende Skulpturen wie die von Samuel Fath oder integrierte Skulpturen wie die von Suleika Schäfer erbunten den Platz und machen ihn zu einem interessanten Spielplatz zwischen den so harten Fronten von Rathaus und Rheingoldhalle. Somit trifft sich die Kreativität der Mainzer Bildhauereistudenten mit dem Erscheinungsbild des Jockel-Fuchs-Platzes und herauskommt eine Außergewöhnlichkeit der Bildhauerei.
Die Ausstellung ist bis zum 31. August zu sehen. Führungen gibt es nach Anmeldung auf der Seite der Kunsthochschule sonntags und nach Absprache auch an weiteren Terminen.


























