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Der langsame Weg zum Bild - eine Liebeserklärung

„Digital war gestern“ - Bis 12. Juni präsentieren 21 Fotografen im Pengland ihre ausgesprochene Vorliebe für analoge Fotografie.

 

Von der Idee zur „fertigen Fotografie“ sind es heute wenige Klicks, und die lästigen Passanten oder Pickel können dabei noch schön und schnell wegretuschiert werden. Das Zeitalter, in dem Entwicklerbad und Dunkelkammer zur Fotografie gehörten, scheint vorbei. Die aktuelle Ausstellung im PENG thematisiert genau diesen Reiz des langsamen und physischen Entstehens eines Fotos. Zu sehen sind Arbeiten aus fast allen Genres, die Künstler gehören zur “Vereinigung für Digitalkameraverweigerer”, kurz VFDKV, die sich Erhalt und Pflege der analogen Fotografie zum Ziel gesetzt hat.

 

 

 

 

„Digital war gestern“

Jörg Bergs, Thomas Bethke, Franz S. Borgerding, Federica Degay, Mischa Klein, Michael Kopp, Walo Kuwa, Thomas Langmaier, Thomas Loos, Thomas Mika, Clemens Molinari, Maik Morgenstern, Gerrit Musekamp, Nadja Petranovskaja, Andreina Schoeberlein, Gerd Schreiter, André Schumann, Robert Skarka, Frank Somogyi, Robert Tyss, Stefan Voigt

 

Pengland, Rheinallee 79 – 81, 3. Stock

 

 

 

9. Juni um 20 Uhr:der australische Sänger Mijo Biscan

 

11. Juni um 20 Uhr. Liedermacher Fritz Streuner mit „WohlstandsPunkchanson“.

 

Finissage am So., 12.6., 18 Uhr, ab 19 Uhr spielt „kauzgarnitur“.

Autor: 
Mariana Schneider
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