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Der Mann der Stunde

The Man zur Premiere von „What a Man“. Schweighöfer und Co flanierten zur Premiere über das rote Vlies und plauderten über Dreh, echte Männer und … Schweighöfer eben.

 

Mit großem Jubel und Gekreische begrüßten am 17. August die vornehmlich weiblichen Fans Matthias Schweighöfer, der mit seinem neuen Film „What a Man“ Premiere in den E-Kinos in Frankfurt feierte und der sympathische Jungschauspieler dankte es ihnen.

Während die Presse lange auf ihre Interviews warten musste, schrieben Matthias Schweighöfer und seine Co-Stars Elyas M´Barek, Sibel Kekilli, Mavie Hörbiger und Nora Jokhosha fleißig Autogramme und ließen sich auch vom Blitzlichtgewitter nicht aus der Ruhe bringen.

 

„What a Man“ ist für Schweighöfer aber nicht nur sein neuster Film, sondern auch sein Regiedebüt. Für seine Arbeit haben die Kollegen nur Lob übrig: „Er ist extrem entspannt. So wie man ihn halt kennt, war er auch bei uns am Set. Matthias war immer bemüht, dass die Laune gut ist, vor allem war er sehr präzise. Er wusste immer genau, was er haben will und hat es extrem gut umgesetzt“, verrät uns Elyas M´Barek. Seine Kollegin Sibel Kekilli sieht das anders: „Also er war so was von schlecht, oh Gott! Nein nein nein, nicht! Oh Gott, nein! Matthias war echt super, er hat einen immer gelobt und war immer mit voller Aufmerksamkeit dabei. Ich fand ihn ganz toll!“, stellt sie dann lachend klar. Von irren Regisseurallüren keine Spur, im Gegenteil: „Es war eine ganz tolle Arbeit mit ihm und es war sehr lustig. Wir haben so viel gelacht, Matthias lacht wirklich die ganze Zeit!“, berichtet Nora Jokhosha vom Dreh. Auch Matthias Schweighöfer hat die Arbeit als Regisseur Spaß gemacht. „Es war sehr, sehr, sehr, sehr schön und ich werde es auf jeden Fall wieder tun. Es war einfach eine großartige Erfahrung.“ Im Interview verrät er uns noch, dass große Teile des Films autobiografisch sind: „Das sind wirklich alles Geschichten von Freunden zusammengewürfelt, aber auch von Doro und mir.“ 

 

Auf die Frage, was einen Mann zu einem richtigen Mann macht, gibt Schweighöfer eine verblüffende Antwort: „Er hat auf jeden Fall einen Penis, das ist sehr wichtig! ... Und dass er weiß, was er will.“ Zum Abschluss hat er uns dann sogar noch ein paar Beziehungstipps mit auf den Rückweg nach Mainz gegeben: Durchhalten und Respekt.
 

 

Autor: 
Verena Mikic
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