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Peng sucht wieder nach Raum

Der Mainzer Kunst- und Kulturverein Peng muss mal wieder umziehen, die Tage in den Räumlichkeiten in der Binger Straße sind gezählt. Als mögliche neue Heimat war noch im Dezember eine Automatenhalle zwischen Rheingoldhalle und Hilton im Gespräch. Doch die Idee hat sich aufgrund von Brandschutzbedenken zerschlagen.

 

So lange das ehemalige Autohaus Kraft – die letzte Peng-Location – noch nicht abgerissen sei, könne man laut Vereinsvorsitzendem Fitza dort zwar noch Dinge lagern, dennoch müsse man nun wieder von vorne mit der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten beginnen. Dabei könne es gut sein, dass sich das Pengland wieder verkleinert – vor allem dann, wenn man sich auf dem freien Markt umschauen muss und nicht, wie zuletzt, ein Gebäude zwischennutzen kann.

 

In der Binger Straße hatten sich im Umfeld des Vereins diverse Initiativen wie etwa die Fahrradwerkstatt „Bike Kitchen“ angesiedelt, die nun ebenfalls ohne Obdach dastehen. „Es könnte sein, dass es bis März oder länger nun kein Programm bei uns gibt“, so Fitza. So lange eben, bis man eine neue Bleibe gefunden hat. Das Peng wird sich also wieder mal verändern. Wer leestehende Räume kennt, die für den Verein geeignet sein können, meldet sich bitte unter peng@pengland.de.

 

Autor: 
fas
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