We ♡ Internet
Das Internet hat unser Leben verändert. Deshalb bekommt es in der STUZ jetzt ein eigenes Ressort.
Fast drei Viertel der deutschen Bevölkerung sind mittlerweile online, über zwei Stunden am Tag verbringt jeder Erwachsene im Durchschnitt im Netz. Tendenz: weiter steigend, nicht zuletzt aufgrund von immer mehr Smartphones, Tablet-PCs und dergleichen. Eine Welt ohne Internet ist für viele kaum noch vorstellbar.
Wieso auch? Nie zuvor war es so einfach möglich, so viele interessante Dinge, Menschen und bis zu einem gewissen Grad auch Orte kennenzulernen wie heute. Rio ist bei Google Maps und Co. nur einen Klick entfernt, fast das gesamte Wissen der Welt ist quasi rund um die Uhr für jeden Interessierten abrufbar.
Natürlich gibt es auch im Internet dunkle Seiten. Dort sind schließlich die gleichen Menschen unterwegs wie in der Kohlenstoffwelt. Technik selbst ist weder gut noch böse, es kommt immer darauf an, was man damit macht./
Das Internet ist, wie uns Jungpolitikerin Julia Reder ganz richtig sagt, ein Lebensraum, aber auch, wie es Alex Boerger ausdrückt, eine Art Kulturtechnik. Es ist aber auch noch so viel mehr!
Deshalb ist es nur recht und billig, dass das Internet und die dazugehörige Netzkultur von nun an ein eigenes Ressort in der STUZ bekommt. Für diese erste Doppelseite haben wir uns mit einigen Netzakteuren unterhalten und sie gefragt, inwiefern das Internet ihr Leben verändert hat.
Viel Spaß beim Lesen!
PS: Wenn ihr Anmerkungen, Wünsche oder Kommentare zu diesen Seiten habt, schreibt uns auf Facebook, Twitter oder, ganz altmodisch, per mail: netzkultur(ät)stuz.de.















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