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Absicherung biometrischer Risiken

Schwere Erkrankungen, Berufsunfähigkeit, Pflegebedürftigkeit, Invalidität und der Todesfall gehören zu den biometrischen Risiken.

 

 

Bei Eintritt eines dieser Risiken steht das eigene Leben Kopf, schlimmstenfalls das einer ganzen Familie. Daher ist es ratsam, sich frühzeitig um die Absicherung Gedanken zu machen – denn  Eintrittsalter, Geschlecht, Gesundheitszustand, Absicherungshöhe und Laufzeit sind die bestimmenden Faktoren der Versicherungsprämien. Vor allem der demografische Wandel – steigende Lebenserwartung, sinkende Geburtenrate, die Überalterung unserer Gesellschaft und das damit einhergehende Missverhältnis zwischen Beitragszahlern und Leistungsbeziehern unserer Sozialsysteme  – lässt die Eigenverantwortung eines jeden Einzelnen bezogen auf die private Altersvorsorge immer wichtiger werden.

 

Berufsunfähigkeitsversicherung
Die Absicherung der eigenen Arbeitskraft ist existenziell wichtig. Vielen Menschen fehlt es an der Vorstellungskraft, was es heißt, berufsunfähig zu werden – den letzten Beruf nicht mehr ausüben zu können. Gerade für junge Leute ist das oft kaum vorstellbar. Die staatlichen Absicherungen beschränken sich auf ein Minimum (Erwerbsminderungsrente), so dass im Leistungsfall eine Versorgungslücke besteht. Statistisch trifft es jeden vierten Arbeitnehmer im Laufe seiner Berufstätigkeit: Ursachen sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen,  Erkrankungen der Wirbelsäule, Muskeln oder Gelenke, Tumor- und Krebsbildung und immer häufiger auch psychische Erkrankungen.

 

Kranken- und Pflegeversicherung
Eine schwere Erkrankung kann oftmals durch eine frühzeitige Behandlung oder Therapie günstig beeinflusst werden. Aber die Kosten für eine optimale Versorgung durch den Einsatz neuester Behandlungstechniken und modernster Geräte ist meistens sehr teuer. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt das medizinisch Notwendige; private Krankenversicherungen zahlen für die vereinbarten Leistungen – im Rahmen einer Krankenvoll-, Krankenzusatz- und/oder Pflegezusatzversicherung. Die sogenannte Dread-Disease-Versicherung leistet bei Diagnose einer vertraglich definierten schweren Krankheit, beispielsweise  Krebserkrankung, Herzinfarkt, Schlaganfall, Multiple Sklerose, Aids, Parkinson oder Blindheit. Die Auszahlung der Versicherungsleistung erfolgt dann als Einmalzahlung.

 

Unfallversicherung
Die private Unfallversicherung zahlt, wenn der Versicherte durch einen Unfall einen bleibenden körperlichen Schaden erleidet. Sie schützt vor dauerhaften Einkommensausfällen und sorgt für einen finanziellen Ausgleich der beeinträchtigten Lebensqualität.

 

Risikolebensversicherung
Der Verlust eines Menschen ist durch kein Geld zu ersetzen. Aber eine ausreichende Todesfallabsicherung kann zumindest die auftretenden finanziellen Sorgen nehmen. Mit dem Abschluss einer Risikolebensversicherung sichert man die Hinterbliebenen – Familie, Partner und/oder Kinder – im Todesfall finanziell ab.

 

Jetzt handeln
Um die entstehenden Versorgungslücken zu schließen, ist eine private Absicherung ratsam: Je früher, desto besser.
Denn die Absicherung einzelner biometrischer Risiken bedingt immer eine Risikoprüfung und damit die Beantwortung von Gesundheitsfragen. Bei einer frühzeitigen Absicherung, mit einem geringen Eintrittsalter und einem in der Regel guten Gesundheitszustand, bedeutet dies einen geringeren monatlichen Aufwand.

Autor: 
Andreas Kissel
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