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Tapaaaas olé!

Pia in Granada – die STUZ-Kolumne aus dem sonnigen Süden.

 

Wer, wie ich, gerne isst und ständig unter akutem Geldmangel leidet, hat mit Granada einen Glückstreffer gelandet. Klar, es ist sowieso ein Glückstreffer.

Aber als i-Punkt auf der Liste der Granada Pluspunkte darf man die Tapas nennen. Das Angebot an kleinen spanischen Häppchen ist riesig, und absoluter Bonus: In Granada (und Gerüchten zufolge sogar nur in Granada) sind sie umsonst. Also fast. Man bestellt ein Bier, einen Wein oder „tinto verano“ (Rotwein mit Fanta oder Sprite) für zwei Euro, schon hat man ein kleines Gericht inklusive. So kann man gepflegt den Abend mit Freunden verbringen und ist nach zwei bis vier Bestellungen nicht nur ausreichend angetrunken, sondern auch satt. Mit etwas Glück darf man die Tapas selbst aussuchen, ansonsten kommt dann der Überraschungseffekt zum tragen, was meistens auch gut ausgeht. Superpraktisch für den größeren Hunger ist es, wenn man ein ganzes Buffet zur Verfügung hat und sich pro Getränk gleich einen kleinen Teller „vollpacken“ kann, wer suchet, der findet auch das.

Je nach Bar fallen die Tapas entweder sehr spanisch oder auch international aus. Einziger Fehlgriff bisher: Frittierte Sardinen zu tinto verano. Geschmackssache.

Mein derzeitiger Favorit unter den Tapas-Bars: „Babel“ – wie der Name schon sagt, eher international: Hier ist der erste Gang ein Mini-Döner.

Impressionen zu den schönsten Tapas gibt es auf der STUZ-Homepage.

Übrigens habe ich das Domizil gewechselt und wohne jetzt in der „Anderen“ der „zwei Welten“ Granadas. Doch mehr darüber in der nächsten Geschichte.cool

 

Autor: 
Pia Ditscher
Ressort:
Reise / Serien
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