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STUZ Clubnacht im Mai
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Die Freude am Masochismus

Präsident des Wahnsinns

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Highlight

Just zum Anbruch der fünften Jahreszeit hat sich Rainald Rampensau Grebe nach Mainz gesellt, um seine ganz persönliche Fassenacht zu feiern. Zusammen mit dem Orchester der Versöhnung füllte er die Phönixhalle mit Skurrilität und Chaos. Aber einem äußerst kreativen und lustvollen Chaos.

 

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Rainald Grebe im Wald (Foto: Gesa Simons)
Rainald Grebe ganz groß (Foto: Jim Rakete)

„Wer denn sonst?!“

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Max Giermann im Mainzer unterhaus – ein Erfahrungsbericht

 

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Max Giermann, Foto: Veranstalter

Lustiges und Nachdenkliches mit einem L und einem N

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Tilman Birr zu Gast im Mainzer unterhaus.

 

„Fick dich, ich geh nach Haus.“ Wenn ein Kabarettist sein Pogramm mit diesen Worten beendet und der Besucher sich dabei auch noch herrlich unterhalten und auf eine besondere Weise auch sehr berührt fühlt, dann hat er entweder Freude an Beleidigungen – oder er muss bei Tilman Birr gewesen sein.

 

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Die Freude am Masochismus

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TOP STORY

Die politische Klasse fürchtet das Kabarett heute nicht mehr, sondern nutzt die Satire zur selbstironischen Eigenwerbung und konterkariert damit dessen eigentlichen Zweck. Ist Kabarett nur noch Comedy in ausverkauften Fußballarenen? In Mainz gibt es zwei Orte, die die kleinkünstlerischen Fahnen hochhalten.

 

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Skulptur aus Cortenstahl auf dem "Kabarett Walk of Fame" in Mainz (Marius Meiß)
Der Platz vorm unterhaus
Ewald Dietrich in "seinem" unterhaus
Hagen Rether
Urban Priol
Volker Pispers
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