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Tanzen-Spezial 2020

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STUZ und die Tanzschulen aus Mainz und Wiesbaden präsentieren euch das Tanzjahr 2020.

The Roaring Twenties

Die goldenen Zwanziger sind vielleicht nicht zurück, aber definitiv eine willkommene Inspiration für die neuen Zwanziger

Passend zu den beginnenden Zwanzigern hat der ADTV – der allgemeine Verband deutscher Tanzlehrer – für dieses Jahr das Thema Swing ausgesucht. Zum hundertjährigen Jubiläum, könnte man fast schon sagen, werden dieses Jahr vor allem Tänze gefördert, die man in den goldenen Zwanzigern getanzt hat: Charleston, Foxtrott, Boogie, Lindy-Hop und praktisch alles, was sich auf die Musik von Big Bands tanzen lässt. Auch für Tina Willius-Senzer persönlich wird das nächste Jahr ein ganz besonderes. Gemeinsam mit ihrem Bruder führt sie die Clubtanzschule Willius-Senzer nun schon in dritter Generation in das neue Jahrzehnt hinein und bereitet sich auf deren bald anstehendes hundertjähriges Bestehen vor. Auch ihr liegt das Thema Zwanziger Jahre ganz besonders am Herzen. Nicht umsonst ist einer ihrer Lieblingstänze Lindy-Hop. Doch vor allem das Lebensgefühl von damals, die Freiheit und der Kleidungsstil sind für sie auch im Hinblick auf alle kommenden Veranstaltungen des nächsten Jahres eine große Inspiration. Fans können sich auf Partys im „Great Gatsby“-Stil freuen. Fitness-Begeisterte können sich mit dem Tanzprogramm „Rock-the-Billy“ ordentlich auspowern – natürlich auch zu Swing-Musik. Aber auch die Standard-Tanzkurse haben nichts von ihrer Popularität eingebüßt. Nach wie vor werden sie von Anfängern und Fortgeschrittenen gut besucht. Doch auch hierbei hat Tina für das kommende Jahr einige Neuheiten überlegt, wie etwa ein neues Unterrichtskonzept, sowie das Einführen cross-medialer Elemente. So soll es in Zukunft sowohl für die Schüler- als auch Erwachsenentanzkurse per WhatsApp z.B. eine kleine Zusammenfassung der aktuellen Unterrichtsstunde sowie Spotify-Playlists oder Videos zum Üben zur Verfügung gestellt werden. Speziell in den Schülerkursen wird verstärkt auf das Thema Persönlichkeitsentwicklung und Selbstbewusstseinsstärkung eingegangen werden. Auch generell hat Tina ihrer Kreativität für neue Events wieder freien Lauf gelassen: Im kommenden Jahr dürfen sich Tanz-Fans auf Veranstaltungen wie „Senzer in Concert“, Liveauftritte von Bands sowie „Dinner and Dance“, Krimilesungen oder „Im Wein-Viertel-Takt“, eine Weinprobe im Weingut, freuen. Dies alles natürlich verbunden mit einer der schönsten Sachen der Welt: dem Tanzen! (jup)

Wir verlosen 2 Tickets für „Im-Wein-Viertel-Takt“, KW *Taktvoll, s. Losbude S. 47

 

Kopfüber und kopfunter

Pole Dance ist wohl das Maximum an Ästhetik in der Verbindung von Akrobatik und Tanz. In den letzten Jahren hat sich der Trendsport zu Recht etabliert und ist mittlerweile in Deutschland auch offiziell als Sportart anerkannt.

Selten war ein Fitness-Workout für den ganzen Körper so begeisternd: Spins, Floorwork und Haltefiguren kopfüber und kopfunter an der Stange werden zu ansprechenden Choreographien verbunden, gleichzeitig trainiert man effektiv und mit viel Spaß bisher nie gekannte Muskeln. Fast ohne es zu merken, verbessern sich sowohl Kraft und Beweglichkeit als auch Koordinationsfähigkeit und Haltung; man fühlt sich deutlich fitter und selbstbewusster auch im Alltag.
Im Polesport Studio „SaltoSandra – Sport mit Sti(e)l!“ können Interessierte sich ausprobieren und Kurse auf jedem Level belegen. Das Studio verfügt über zwei Räume mit fünf bis sieben Stangen, die sich die Kursteilnehmerinnen maximal zu zweit teilen. Anfänger lernen jeden Griff, jede Drehung und jede Bewegung von Grund auf und erhalten individuelle Korrekturen. Der Schwierigkeitsgrad steigt langsam, die Figuren und deren Kombinationen bauen systematisch aufeinander auf.
Alle Mitglieder des Teams SaltoSandra haben eine akademische Ausbildung im Bereich Sport / Physiotherapie und dazu jahrelange Unterrichtserfahrung, so dass man sich als Kursteilnehmerin in fachkundigen Händen weiß. Die Studioleitung ist unter anderem dreifache Deutsche Meisterin; der Poledance-Karriere ist somit nach oben keine Grenze gesetzt! Weitere Infos gibt es unter www.poledancemainz.de

Kontakt: Sandra Jung, Tel. 0170-7540049, mail@saltosandra.de

 

Tanz ist Vielfalt ist zeitgenössisch

„Tanz ist ein Kaleidoskop: Er öffnet den Blickwinkel der Leute für das Zeitgenössische.“ Im Tanzraum bedeutet das: Kunterbunt und in Bewegung.

Beim Betreten des Hinterhof-Tanzstudios in der Mainzer Neustadt springt der Funke sofort über: Hier wird Willkommenskultur gelebt. Das bedeutet, dass Anfänger und Neugierige ebenso herzlich empfangen werden wie alteingesessene Profis. Der Trainer-Stab besteht aus den unterschiedlichsten Persönlichkeiten, deren tänzerische Herkünfte einfließen in ein Spektrum individueller Stile, die dem zeitgenössischen Tanzangebot im Tanzraum Leben einhauchen. Das Zeitgemäße tanzt hier sozusagen aus jeder Pore: Nicht nur im modernen Aufenthaltsbereich mit Bar in New Yorker-Loft-Chic, in den aktuellen Playlists oder Kursen wie Modern, Zeitgenössisch, HipHop/Rap/R&B – sondern vor allem eben in der Vielfalt. Das Thema Diversity ist in unserer Gesellschaft heute so aktuell und wichtig wie eh und je und die Philosophie des Tanzraums trifft darin genau den Zahn der Zeit. „Tanzraum war immer in Veränderung“, betont Christiane Reitz, Vollblut-Leiterin der Schule. Das einzige, was konstant geblieben ist, ist die Bewegung. Und die wird über den Spaß am Selbstzweck hinaus zum Träger einer wichtigen Botschaft: „Tanzen ist mehr als Schritte machen. Über das Körpergefühl und das eigene Erleben wollen wir den Blickwinkel der Leute öffnen für das Zeitgenössische. Vielfalt bereichert!“ Zu den Unterrichtenden gehören unter anderem Alessandra Corti und Cornelius Mickel, die beide schon jede Menge namhafter internationaler Zwischenstopps in ihren Lebensläufen vorweisen können und neben dem Tanzraum derzeit auch in der Kompanie TanzMainz am Staatstheater engagiert sind. Schließlich sei auch der Einfluss des Theaters auf die Mainzer Szene nicht zu unterschätzen, merkt Christiane an. Und angesichts der weit aufgefächerten, professionellen Aufstellung ihres Teams darf sie sich rühmen: „Wir bieten die Creme de la Creme.“ Die professionelle Ausbildung kommt im Tanzraum allerdings nicht durch Drill und Strenge, sondern ist ein selbstlaufender Nebeneffekt von Spaß, Ermutigung und Wertschätzung, die die Tänzer*innen anspornen, ihr Bestes geben und sich immer weiter entwickeln zu wollen. Wichtig ist dabei, gerade wo in der Vielfalt der Angebote die Qual der Wahl herrscht, erstmal den ersten Schritt zu wagen, eine Schnupperstunde in Anspruch zu nehmen* oder sich etwa zum Gaga-Workshop am 14. März anzumelden, sich dann in einem zweiten Schritt für etwas zu entscheiden – und dranzubleiben. Denn auch das mit der Verbindlichkeit ist in unserer heutigen Gesellschaft so eine Sache, ebenso wie das mit der (Frustrations-)Toleranz. Die Tänzer*innen im Tanzraum werden eingeladen und herausgefordert, sich mit Dingen wie Mühe, Frust und Vielfalt konfrontieren zu lassen, um daran über sich selbst hinauszuwachsen und ihren Horizont immer mehr zu öffnen: für den Reigen des tänzerischen Kaleidoskops zeitgenössischer Vielfalt. (lea)

*Wer diesen Beitrag ausschneidet und mitbringt, bekommt die Probestunde geschenkt. Das Angebot gilt exklusiv bis Ende Februar.

 

Bei der Stange

Andrea Britt-Dillenberger leitet seit 2007 mit ihrem Mann das Wiesbadener Tanzstudio „Dance Line“ in der Luisenstraße, das in diesem Jahr 30-jähriges Jubiläum feiert.

Viele Schüler sind seit Beginn dabei und schicken heute bereits die eigenen Kinder zu uns in den Tanzunterricht“, freut sich Inhaberin Britt-Dillenberger, die mit zehn Jahren bei Dance Line mit dem Ballettunterricht anfing. „Später kam noch Jazz und Modern Dance hinzu. Schließlich war ich fast jeden Tag im Tanzstudio“, erzählt die ausgebildete Tanzpädagogin, die an der Frankfurter Hochschule für Musik und darstellende Kunst ihre klassische Bühnentanzausbildung absolvierte und nach dem Studium begann, bei Dance Line zu unterrichten. 2007 übernahm sie gemeinsam mit ihrem Mann die Leitung des Studios. „Derzeit sind fast alle Tanzschüler weiblich“, erzählt Britt-Dillenberger. „Wir freuen uns aber auch über mutige Männer, die Lust haben sich einmal in einer der klassischen Bühnentanzformen auszuprobieren.“ Zum Angebot gehören außerdem Fitnesskurse wie Flexibility-Training und Pilates und seit 2015 können in den Zweit-Räumlichkeiten in der Oranienstraße 22 auch moderne Tanzformen wie Pole Dance, Aerial Hoop und Flying Pilates erlernt werden.
Individuelle Betreuung, tanzmedizinische Aspekte und Spaß
Leider sei die Tanzpädagogik bis heute kein geschützter Beruf. Britt-Dillenberger ist es deshalb wichtig, dass die Tanzlehrer von Dance Line ihre Tanzform perfekt beherrschen und gleichzeitig auch die Tanzgesundheit jedes Tänzers im Blick haben. „Wir passen das Tanztraining immer an die körperlichen Gegebenheiten jedes Schülers an und achten dabei auf das richtige Aufwärmen, eine saubere Ausführung der Schritte, Bewegungen sowie Tanzchoreografien.“ Das sei wichtig, um den Körper nicht zu überlasten, so Britt-Dillenberger, die sich selbst regelmäßig bei Tanzmedizin Deutschland e.V. (tamed), einer der größten deutschsprachigen Organisationen für Tanzmedizin, fortbildet. Tanzmedizinische Aspekte seien auch für die Aerialformen wie Pole Dance wichtig, vor allem um Verletzungen vorzubeugen. Übrigens habe Pole Dance, also der Tanz an der Stange, mit seinem Pendant in gewissen Milieus rein gar nichts zu. „Pole Dance ist eher vergleichbar mit akrobatischen Tanzformen, bei denen du ein gutes Körpergefühl und Kraft benötigst.“ Im Grunde sei es aber nicht schwer, die Anfänge zu lernen. Bei Dance Line wird die Tanzart deshalb ebenso wie die anderen Aerial-Tanzfomen in einem fünfstufigen Kurssystem angeboten. Es gibt einen Schnupperkurs für Anfänger. In vier weiteren Kursen werden dann einzelne Techniken wie das Drehen oder Klettern an der Stange trainiert. Wer diese Kurse erfolgreich absolviert hat, kann in eine der regelmäßigen Klassen wechseln. „Natürlich kannst du alle Tänze auch auf Wettbewerbsebene tanzen. Im Pole Dance bieten wir auf Wunsch Unterstützung an“, so Britt-Dillenberger, die es allerdings schwierig findet, kreative Leistungen wie das Tanzen in eine Bewertung zu fassen. „Wir wollen im Grunde einfach die Freude an Bewegung vermitteln und einen Ausgleich zum Alltag schaffen.“ Viel besser sei es, dass man den Tanzschülern einfach ermögliche, schnell erste „Bühnenluft“ zu schnuppern. Das stärke das Selbstbewusstsein, wecke den Ehrgeiz und mache noch dazu richtig Spaß. Dance Line bietet allen Schülern deshalb die Möglichkeit bei in- und externen Events aufzutreten. „Wir waren mit unseren Tanzgruppen auch schon bei Benefizveranstaltungen wie der Aids-Gala mit dabei und häufig beim Wilhelmstraßenfest. Ich finde solche Auftritte vor allem für Kinder- und Jugendliche eine tolle Möglichkeit ihr Können zu zeigen.“ (ipa)

 

Weg von der Couch und gut drauf sein

Zumba® ist ein Label, das neben einem straffen Body auch jede Menge Spaß und Austausch mit andere Begeisterten verspricht.

Seit nun einem Jahr schon ist das Salsa Dance Studio Mainz in der neuen Location in der Mombacher Straße 66, wo man sich eine schicke Backsteinvilla mit Movimento und feelfit teilt. Seitdem hat sich eine Menge getan. Die Lichtanlage wurde erneuert und es gibt sehr geräumige Duschen, Umkleiden und freie Getränke während des Trainings. Beeindruckend: der große Tanzsaal.
Zumba® im Salsa Dance Studio ist mehr als nur Sport und Tanzen, es ist auch ein Ort des Austauschs und vor allem des Abschaltens vom Alltag. Kristina Huber bekommt durch gerne auch mal mehr als vier Kurse pro Woche, die sie gibt, jede Menge Energie. „Es gibt halt Tage, da hat man überhaupt keine Lust auf Sport und Bewegung, dann rafft man sich von der Couch auf und danach ist man einfach nur total gut drauf“, erklärt Kristina mit leuchtenden Augen. Viele ihrer Freunde fragen sich, ob Kristinas Tage mehr als 24 Stunden haben – Sie sagt dann einfach nur: „Ich hab‘ Zumba®.“ Jeder Workout ist im Salsa Dance Studio wie eine Party. Gute Laune zu lateinamerikanischen Rhythmen und natürlich jeder Menge Pop-Musik ist hier vorprogrammiert. Kristina empfiehlt: „Nicht nachdenken, einfach Spaß haben und dabei Stress abbauen. Man merkt nicht mal, dass man eigentlich ein hoch-intensives Workout absolviert und jede Menge Kalorien verbrennt.“
Zumba® wirkt dabei ähnlich wie ein Intervalltraining, Sportler zählen auf STRONG by Zumba® oder Zumba® Toning. Die sechs Trainerinnen im Salsa Dance Studio bringen ihren eigenen Stil mit ein. Dabei wird der Spaß am Tanzen großgeschrieben.
Mit 14 Zumba®-Kursen pro Woche und jedem Tag mindestens einem Zumba®-Kurs bietet das Salsa Dance Studio ein sehr abwechslungsreichste und zugleich großes Angebot an solchen Kursen mit unterschiedlichsten Trainern. Ein besonderes Highlight dieses Jahr: STUZ-
Leser können einen ganzen Monat die Zumba®-Flatrate gratis testen, und das ganz ohne vertragliche Bindung. Einfach den Gutschein auf Seite 19 ausschneiden und bis 14. Februar 2020 im Salsa Dance Studio Mainz einlösen. Also jetzt die guten Vorsätze umsetzen und ganz ohne Vertrag 1 Monat gratis testen. Einfach vorbeikommen und Zumba® erleben! (cas)

 

Gut für Körper, Geist und Lebensqualität

Die Zeit schreitet voran, und Tanzen geht mit. Breit aufgestellte Tanzschulen bieten heute für jedes Bedürfnis das passende – von Standardtanz bis Video Clip Dancing.

1, 2, 3 … 1, 2, 3 … der gute alte Takt des Wiener Walzers ist allbekannt. Noch nicht so bekannt ist, dass auch Tanzschulen im neuen Jahrtausend angekommen sind und längst mehr als traditionelle Standardtänze für Paare bieten. In der Tanzschule Manfred S, Große Bleiche 17 in Mainz, findet jeder seinen Kurs. Professionelle Tanzlehrer bringen hier Jung und Alt, Groß und Klein das Tanzen bei. Auch wenn es heute nicht mehr zur „guten Schule“ gehört, zu wissen, wie man seine Füße im richtigen Takt an genau die richtige Stelle setzt, gibt es viele gute Gründe, sich den zahlreichen Tanzbegeisterten anzuschließen.
Ob in der Gruppe oder zu zweit, die Tanzschule ist ein guter Ort um Stress abzubauen, den Spaßfaktor zu erhöhen und um sich selbst noch einmal ganz neu zu entdecken. Kurse gibt es hier für alle Altersgruppen und Erfahrungslevel, angefangen bei den Kleinsten in der tänzerischen Früherziehung, bis hin zur Zielgruppe 60+. Dabei stehen die gutbesuchten Paarkurse im Standardtanz nach wie vor hoch im Kurs, berichtet Holger Gabel-Thiedig, Inhaber der Tanzschule Manfred S. Beim Tanzen gilt: Keine falsche Scheu! Blutige Anfänger können die Basics in Schnupperstunden und Anfängerkursen erlernen. Schon erfahrenen Parkettgängern geben professionelle Tanzlehrer Feedback und Korrekturen im ungezwungenen Rahmen.
Tanzen ist ein rundum toller Sport für Körper und Geist, denn es stärkt das eigene Körpergefühl und, damit direkt verbunden, die Lebensqualität. Zudem bietet es die ideale Gelegenheit in lockerer Atmosphäre zu „socializen“. Denn auch für solche, die es nicht schaffen, Partner oder Freunde zu motivieren mit ihnen das Tanzbein zu schwingen, bietet Manfred S vielleicht genau den richtigen Kurs. Ob man sein tänzerisches Gegenüber noch auf der Tanzfläche sucht – wie im Singles Kurs – oder sich ohne Partner in der Gruppe im Latin Fitness Kurs, beim Bauchtanz oder Video Clip Dancing austobt, lange alleine bleibt hier keiner.
Überzeugen kann man sich am Tag der Offenen Tür der Tanzschule Manfred S. im Herzen der Stadt, am Samstag, den 25. Januar 2020 ab 12 Uhr. Komm vorbei und „Join the class!“ Infos und Termine gibt es auf der Homepage. (lid)

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