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Ihr High-Speed-Limit ist erreicht

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Das Angebot an Handyverträgen ist riesig groß, die Buchungsoptionen scheinen schier unendlich. STUZ fasst die nützlichsten Hinweise für eine erfolgreiche Suche zusammen.

von Princesha Salihi

Mobiles Internet in Deutschland wird schneller seit 5G-Handys den Mobilfunkanbietern einen klaren Weg vorzeichnen. Dennoch: Im weltweiten Vergleich des „Speedtest Gobal Index“ landet Deutschland auf Platz 27. Verbraucht man sein langsames deutsches Internetguthaben trotzdem zu schnell, sollte man beim neuen Vertrag auf die Datenautomatik achten. Über diese Option kann man neues Datenvolumen für den betreffenden Monat hinzubuchen. Hier gibt es große Unterschiede bei den Angeboten. Wie hoch sind die Kosten für wie viel zusätzliches Datenvolumen? Meist lohnt es sich einen Vertrag mit 1 bis 2 GB mehr zu wählen, wenn man unsicher ist. Doch neben dem Internet gibt es weitere Faktoren, die man beim Scannen der Vergleichsportale beachten sollte.

Welches Netz?

Es gibt drei Mobilfunknetze in Deutschland: D1-Netz betrieben von Telekom, D2-Netz von Vodafone und das O2-Netz der Telefónica. Egal, ob Discounter-Tarif oder Netzbetreiber, auf eines dieser drei Netze läuft es immer hinaus. In Mainz und Wiesbaden ist die Netzabdeckung bei allen drei Anbietern gut. In ländlicheren Gegenden (auch schon Mainz-Finthen, Richtung Wackernheim) tun sich erste Lücken auf. Ein Blick auf die Karten der Anbieter kann sich hier bezahlt machen.

Rufnummernmitnahme

Nicht nur ist es bequemer, keine Brieftauben mit der neuen Nummer an alle Kontakte zu schicken, sondern es kann auch preislich interessant sein. Mobilfunkanbieter bieten häufig hohe Prämien und Boni für den Wechsel innerhalb des eigenen Netzes an. Eine kurze Netzrecherche ist also auch hier sinnvoll. Andersrum fallen meist Kosten für den Wechsel in ein anderes Netz beim Wunsch der Rufnummernmitnahme an.

Telefonmuffel oder Quasselstrippe?

Egal, ob man ständig am Hörer hängt oder alle Kontakte über WhatsApp laufen, eine Telefon- und SMS-Flat sind mittlerweile Standard. Bekommt man nur monatliche Freiminuten für sein Geld, sollte man dringend in die Tarifdetails sehen, um Kostenfallen zu vermeiden oder sich gleich nach was anderem umsehen.

Kleingedrucktes lesen

Länderlisten der Roaminggebühren oder Down- und Upload-Höchstgeschwindigkeiten verstecken sich meist im Kleingedruckten. Ein kurzes Überfliegen, schadet nie.

Foto: Charlotte May

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