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Drei ultimative Mindhacks

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Wie oft kriegen wir gesagt, dass wir von heute auf morgen leben und keine Ziele haben. Nur weil unser Leben nicht immer so funktioniert, wie wir annahmen, weil immer wieder Dinge geschehen, die wir nicht erwartet haben und uns dann vom Weg abbringen. Drei Dinge, die du trotzdem im Blick haben solltest:

Von Verena Hein

It’s all about money

Sobald unsere Eltern schon schreien „Aus euch soll mal was werden“ und die Gesellschaft brüllt „Ihr müsst später mal unsere Rente zahlen“, wird damit schon mächtig Druck gemacht. Ja, wir können von unserem Leben mehr erwarten als es andere Generationen erwarten konnten. Aber kann man denn heute überhaupt noch Studieren ohne gleichzeitig daran denken zu müssen, wie man in Zukunft leben will? Einerseits werden uns Vorwürfe gemacht, wir hätten zu viel Freizeit. Andererseits denkt heute keiner mehr an ein wildes Studentenleben wie in den Siebzigern. Hey Leute, wir sind noch jung und müssen nicht im Workaholic-Burn-Out enden. Ja, Anwesenheitslisten in der Uni und Seminare bis in die Nacht lassen uns nicht wirklich viel Zeit. Oft genug versinken wir dazu im Alltagstrott. Kaum Zeit viel zu erleben und viel auszuprobieren. Aber gehören wilde Phasen nicht auch zur Menschwerdung dazu? Eben. Deswegen einfach mal machen worauf man Bock hat – und nicht immer nur verantwortungsvoll sein. Das Leben ist hart genug, da kann man auch mal nicht den Erwartungen entsprechen, die jeder an einen hat.

Freunde – die besseren Psychologen

So wie Facebook, Instagram, Snapchat und Co. heute zu unserem Leben gehören, sollten wir uns genauso Time-Outs gönnen. Raus aus der Influencer-Fake-Welt. Verabredet euch wieder und redet miteinander. Wie viele junge Menschen versinken im Selbstmitleid weil ihr Leben nicht so aufregend scheint, wie soziale Netzwerke uns das vorgaukeln? Richtig. Genug. Im Leben gibt es immer wieder Scheiß-Situationen, in denen man auf echte Freunde angewiesen ist, um wieder klarzukommen. Die einfachsten Gespräche machen da oft deutlich, dass das Leben doch nicht so dumm ist, wie man zuvor noch dachte. Aber genauso wichtig: Distanziert euch von Freunden, die euch runterziehen. Besser keine Freunde als falsche Freunde ist da die Devise. Richtig gute Freunde zu finden ist zwar heute auch nicht mehr so leicht wie früher, aber keine Sorge, es gibt sie noch.

Es beginnt mit Dir

Ohne jetzt wie der letzte Hippie klingen zu wollen: Ja, auch ich denke, dass vieles bei einem selbst anfängt. Ohne dass man mit sich selbst zufrieden ist, ist es mit dem glücklich sein eben auch nicht leichter. Also gilt es herauszufinden wer ich bin und was ich will. Und was ich tun kann um das zu erreichen. Von „Live your dream” über „Good vibes only“ – kitschige Lebensweisheiten dazu sieht man überall. Ich verlang jetzt nicht von euch, sowas im eigenen Zimmer aufzuhängen, aber ab und an können diese kitschigen Sprüche doch ganz inspirierend sein. Man kann nicht immer nur warten und alles nehmen wie es kommt. Man sollte sich auch mal fragen, was man sich fürs Leben vorgenommen hat. Und was man dafür tut, es umzusetzen. Ob mehr Glück, mehr Abenteuer, mehr Leben, it‘s up to you.

 

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