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Wiesbaden lädt zum 16. Tanzfestival

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Workshops, Flashmobs, Partys und alles, was das Tänzerherz begehrt warten wieder geballt unter dem Label „Wiesbaden tanzt“.

Für alle Nachswuchs-Beyoncés und -Justin Timberlakes veranstaltet das Kulturamt Wiesbaden am 20. und 21. September wieder das alljährliche Event „Wiesbaden tanzt“. Viele teilnehmende Tanzschulen, -studios und -vereine bringen Neugierige mit Schwung aufs Parkett und den inneren Schwan zum Vorschein. Joachim Llambi wäre sicher stolz.
Seit 2004 schon erfreut sich das Festival großer Beliebtheit. Dazu werden in der Innenstadt Stellen eingerichtet, an denen Verschiedenstes getanzt wird. Alle Altersgruppen und Erfahrungsstadien kommen dabei auf ihre Kosten: Hip-Hop, Ballett, Stepptanz, das klassische Programm wie Discofox, Rock´n´Roll und Tango – nebenbei wahre Fatburner. Aber auch Ausgefallenes wie Aerial Hoop und Pole Dance, orientalischer Tanz und Qi-Tanz bis hin zu Tanztherapie können ausprobiert werden. Somit ist wahrlich für jeden Geschmack etwas dabei, um dem Alltag zu entfliehen und Neues zu entdecken. Denn wie sagte einst schon Goethe? „Wie lustig ist’s, sich um sich selbst zu drehn!“ Man munkelt, es sei sogar gesund.

Für Leute, die ihre vielleicht (noch) nicht vorhandene Koordination und Eleganz ungern gleich auf Wiesbadens öffentlichen Plätzen zur Schau stellen möchten, ist für den Anfang auch das Beobachten von Profis bei täglich wechselnden Performances möglich.
Das Ganze kostet im Kombiticket läppische 15 Euro für Zugang zu allen Veranstaltungen an beiden Tagen, womit auch sämtliche Busse des RMV-Gebietes genutzt werden können, damit man mit seinem gerade geschwungenen Tanzbein nicht noch nach Hause laufen muss. Bis 17 Jahre sind die speziellen Kinder- und Jugendangebote sogar kostenlos. Das Programmheft bietet einen Überblick über alle Partner und das Programm, ist neben weiteren Informationen abrufbar unter www.wiesbaden.de und liegt in den teilnehmenden Einrichtungen sowie öffentlichen Gebäuden wie dem Rathaus und Bibliotheken aus. Die Tickets sind bei der Tourist-Information am Marktplatz erhältlich.

 

Die Aktionen der STUZ-Partner:

Die Fiddle & Feet School of Dancing im Quartier Dantestraße in Wiesbaden hat sich dem Steptanz verschrieben, in all seinen Facetten. An „Wiesbaden tanzt“ gibt es folgende Schnupperkurse: Crossover Style Steptanz (Fr 17.30 und Sa 17.00) sowie Irish Dancing (Sa 18.30), ein Konzert mit Live-Musik von „Scotch4“, dem Steptanzduo „Shufflescuff“ und dem Ensemble „Almaß Malu“ (Fr 19.30), einen irischen Céilí-Abend mit Live-Musik zum Mittanzen (Sa 19.30), und natürlich auch wieder einen Flashmob durch die Wiesbadener Innenstadt (Samstag mittag). Hier steppt der Bär! Infos auf www.fiddle-and-feet.de

 

Das Tanzstudio Dance Line bietet in der Oranienstraße 22 am 20. September um 18 und 19.15 sowie am 21. September um 13.45 Uhr jeweils einen Flying Pilates-Workshop, zudem am 21. September um 15 Uhr einen Aerial Hoop-Workshop (jeweils Voranmeldung erbeten) Im Studio in der Luisenstraße 35 gibt es am 20. September um 17 Uhr Pole Dance, um 18.15 Uhr Cahir Dance (Ladies only) und ab 19 Uhr Hot & Sexy (Ladies only). Tags darauf locken hier Pilates-Mattentraining (11.30 Uhr), Kinderballett (ab 10 Jahren, 12.45 Uhr), Flexibility Trainnig (14.30 Uhr) und Pole Dance (Ladies only, 15.45 Uhr). www.danceonline.de

 

Heute schon getanzt? Es braucht nicht immer einen großen Aufwand. Im Chladek®-System ist weniger mehr! Was zählt, ist die Ökonomie der Bewegung. Ein Minimum an Kraftaufwand holt das Maximum raus. Das macht diese Tanztechnik so wunderschön anzuschauen … und interessant zu erlernen. Neugierig? Zu „Wiesbaden tanzt” am 21. September gibt es von 11.30 bis 12.30 Uhr einen Workshop und Video-Lecture-Demonstration zum Kennenlernen im tanzraum Ute Bühler in der Hallgarterstr. 4. Der nächste Ausbildungsstart für Bewegung, Tanz und Tanzpädagogik in Wiesbaden ist im Oktober 2019. www.tanz-chladek.com

 

Im kuenstlerhaus43 gibt es auch dieses Jahr wieder „Die zertanzten Schuhe“ nach den Gebrüdern Grimm, dargeboten und performt im ganzen Haus von Flamencotänzerin Petra Müller, der bekannten Akkordeonistin Annegret Cratz, den Schauspielenr Susanne Müller und Wolfgang Vielsack sowie generationsübergreifend der gesamten Künstlerfamilie Müller mit Frida (11), Oscar (15) und Susanne aus der Oberen Webergasse.

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