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Israel-Palästina-Großdemonstration in Mainz

Wenig Dach für viele viele Köpfe

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Zur Zeit fliehen Tausende Menschen aus Ländern wie Syrien oder dem Irak. In der Oktoberausgabe der STUZ findet sich ein Bericht über die afghanische Familie Sediqi, die wie 434 ander in einem Mainzer Flüchtlingsheim untergebracht sind. Doch was passiert mit den Flüchtlingen, die in naher Zukunft noch kommen werden?

 

Das große Gemeinsam-Fressen

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Standard

Die Brüder Johannes und Michael Haas gründeten Ende Juli eine Gruppe, in der man sich mit Fremden zum Essen verabreden kann. Über 700 Leuten gefällt das.

Medien
Johannes' Kühlschrank spricht Bände
Brot als kulinarische Grundkonstante
Tee als Kommunikator der Kulturen

Preise gen Himmel

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Jedes Jahr erhöht der Pay-TV-Anbieter Sky seine Preis im Gastronomiebereich um ein Vielfaches. Lohnt sich das für die Wirte überhaupt noch?

 

Look für Schokolade gesucht

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Mainz soll eine eigene Fairtrade-Schokolade bekommen. Ein Design dafür wird gesucht.

 

Medien

Israel-Palästina-Großdemonstration in Mainz

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Am Freitag, den 18.7., startete die Demonstration am Hauptbahnhof, wobei Palästina-Befürworter (1000 Demonstranten) Israel-Befürwortern (insg. 100 Demonstranten) begegneten. Mit einem ausreichenden Abstand abgetrennt, stand die kleinere Israel-Gruppe bei der Polizei am Hauptbahnhof. Unter ihnen waren einige Deutsche, die ein Plakat mit dem Spruch "Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder" trugen. Ein Spruch von Paul Spiegel, der von 2000 bis zu seinem Tod im Jahre 2006 Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland war.

Medien
Israelgegner versammeln sich vor dem Hauptbahnhof
Gegendemonstration der Israelbefürworter
Blick vom Hauptbahnhofinneren nach draußen
Gegenüberstehen der Demonstrantengruppen am Höfchen
Von der FDP organisierte Israel-Gegendemo
FDPler Tobias Huch in der Mitte
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