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Waschen, schneiden, nähen

Schon beachtlich

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Da drin läuft doch nichts! Das war die gängige Meinung zum Mainzer Allianzhaus, als 2010 der Palms Club nach nur kurzer Zeit wieder dichtmachte. Dann kam das schon schön. Zum vierten Geburtstag haben wir uns das Phänomen mal genauer angesehen.

 

 

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Schon was los beim Annenmaykanterei-Konzert

Ash Fix

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Die Deutschlehrerin Silke Knorr und ihr ehemaliger Schüler Sayed Hosaini entwarfen mit „Küche Asyl“ ein Kochbuch, das einen Einblick in die Küche von Flüchtlingen bieten soll.

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In Knorrs Haushalt trifft Iran auf Japan: Beim Zubereiten der Ash mit dem joghurtähnlichem Kashk wird japanischer Tee getrunken.
"Anis kocht sehr gut", findet Sayed.

Ei, is des lustisch!

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Ein schwarzer Mann mit überdimensional großen Ohrlöchern, dicken Lippen, und einem dooftreuen Lachen, der ein Baströckchen anhat. Das ist das Bild, mit dem zu Kolonialzeiten ein dummer, naiver Afrikaner ohne Persönlichkeit oder eigenen Willen assoziiert wurde. Gleichzeitig ist es eine Zeichnung, die das Logo der Dachdeckerfirma Ernst Neger darstellt. Seit Anfang Februar sorgt dies allerdings für ordentlich Furore in der Mainzer Öffenlichkeit und auch über die Rheingrenze hinaus. Grund dafür ist ein Sticker, der in der Mainzer Innenstadt an Laternenpfählen und Wänden zu sehen ist. „Rassismus ein Gesicht geben“, steht darauf.
Darunter sieht man einen blondierten Mann Mitte 50 mehr oder weniger überzeugend lächeln. „ Rassismus einen Namen geben. Thomas Neger. Weg mit dem scheiß Logo. Rassismus fängt im Alltag an“, steht darunter (siehe Bild). In Mainz begegnet man diesem Logo oft, ist es doch auf jedem Auto der Dachdeckerfirma Ernst Neger zu sehen. Die Sticker sind vielleicht ein Anlass dafür, eine längst überfällige Debatte zu führen – ist das Logo noch zeitgemäß? Sollte man an einer Zeichnung festhalten, die in den 50er Jahren als lustig galt? Nur weil sie vom toten Großvater kommt? Oder weil sie immer schon das Logo war? Ist man zu feinfühlig, wenn man sich in andere Menschen hineinversetzt? Thomas Neger sollte es sich nicht so einfach machen, indem er die Kritik als „Gutmenschentum“ abwinkt und sich auf der Zustimmung seiner alteingesessenen Mainzer Fangemeinde ausruht.

 

Wasser in den Augen

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Das legendäre Sparadies in der Mainzer Neustadt schließt. Für immer? Vielleicht. Darf man drinnen fotografieren? Nein. Kann man den Bolzenschneider borgen? Ja.

Waschen, schneiden, nähen

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Mit der Lillybag will man in Wiesbaden die Umwelt entlasten. Das findet die Stadt so gut, dass sie die Idee mit dem Umweltpreis auszeichnete.

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