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| Kann alles vergeben werden? |
Im März kommt ein ganz besonderes Stück norwegischer Kultur in die deutschen Kinos. Troubled Water, ein packendes Seelendrama von Erik Poppe und der letzte Film seiner Oslo-Trilogie (darunter „SCHPAAA“ und „Hawaii, Oslo“). Behäuft mit Preisen und hochgelobt von Größen wie Michael Moore und Alec Baldwin. Wer den Film sieht, versteht schnell warum. >>> |
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| Elektronenjäger |
Am 23. März befördern Datarock, Hadouken! und Does It Offend You, Yeah? den gitarrenlastigen Sound der Frankfurter Batschkapp in elektronische Gefilde. Mögen die Spiele beginnen. >>> |
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| Viele viele bunte Eier |
Das Osterei - unendliche Vielfalt. Wir schreiben das Jahr 2010. Der 15. Internationale Rheingauer Ostereiermarkt im Kloster Eberbach bei Eltville am letzten Wochenende (27./28.02.) kredenzte eine unglaubliche Vielfalt an künstlerischen Aufbereitungen und Verfertigungen von Ostereiern. >>> |
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| Mehr als gewohnt |
Unter dem Titel „Mehr als gewohnt“ lud das Mainzer Büro der Friedrich-Ebert Stiftung am 25. Februar zu einem Vortrag über Prävention und Gesundheitsförderung in der Kommune ein. >>> |
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| Für das Leben lernen, nicht für die Klausur? |
Am 23. Februar sollte sie stattfinden, die fünfstündige Staatsexamensklausur in Geographie. Thema der Klausur sollte Karteninterpretation sein. Doch ein entscheidender Faktor war nicht gegeben – die zu interpretierende Karte. >>> |
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| Europäische Blickwinkel |
Studierende und Lehrende des Fachbereichs Gestaltung der FH Mainz bereisten den europäischen Kontinent, um die drei Kulturhauptstädte Europas 2010 fotografisch festzuhalten. Die Arbeiten aus Essen, Pécs und Istanbul sind bis zum 26. Februar in der Ausstellung „Quer durch Europa“ im Abgeordnetenhaus Rheinland-Pfalz zu sehen. >>> |
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| Unersättlich |
Am 13. Februar stand im Staatstheater Darmstadt eine Doppelpremiere an – Ben Jonson versus William Shakespeare, Volpone gegen Timon von Athen. Spätrömisch dekadent verzichteten wir auf Shakespeare. >>> |
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| Nüchtern auf dem Umzug |
Ach, ich armer Wiwi, mir ist die Fastnachtsfeierei missgönnt. Ich verkleide mich nicht, ich lerne. Doch heute, am Rosenmontag, gestatte ich meinem gemarterten Hirn eine kleine Auszeit und schau' mir den Umzug an. >>> |
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| Nicht ja und nicht nein |
Es bleibt spannend: Das Gerücht über einen künftigen Nobelitaliener in der jetzigen Taberna Academica wird weder
bestätigt noch dementiert. Jedenfalls sei das benachbarte Kulturcafé laut Uni-Kanzler nicht gefährdet. >>> |
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| Frauen und Technik |
Am Internationalen Frauentag sollte auch den Frauen in der Wissenschaft, besonders in den Naturwissenschaften, gedacht werden. Denn Männer waren im Elfenbeinturm unter sich, und es brauchte mutige Frauen, um die Tür aufzubrechen. >>> |
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| Alles nur geklaut? |
Die deutschen Feuilletons haben momentan kaum noch Platz für andere Themen. Und so springen auch wir aufs Trittbrett und betrachten den „Fall Hegemann". >>> |
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| Auf die Kunst gekommen |
Museen sind oft wie Kathedralen: heilige Hallen, in denen man nichts anfassen und nicht mal husten darf. Besucher erstarren aus Ehrfurcht vor Kunstwerken. Langweilig? Die „Jungen Freunde der Kunst“ aus Wiesbaden sehen da Handlungsbedarf. >>> |
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| Von innen durchleuchtet |
„Die Nibelungen“ – das zweiteilige Stummfilmepos von Fritz Lang wird im März in Frankfurt aufgeführt. Live dazu spielt das hr-Sinfonieorchester die original Begleitmusik des Komponisten Gottfried Huppertz. >>> |
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| Die fabelhafte Welt der STUZ |
Unsere Auslandskorrespondenten Carmen in Peru und Michael in Island waren diesmal von ihrer
Umgebung so beeindruckt, dass beide ihre STUZ-Shirts nur hinter der Kamera einsetzten. Eine kleine Galerie. >>> |
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